Der Genozid an den Roma und Sinti

Roma leben seit dem Mittelalter auf dem Gebiet, das seit 1918 die Tschechoslowakei bildete. Seit dem Beginn des 20. Jahrhunderts nahmen Sesshaftigkeit und Integration in die Mehrheitsgesellschaft signifikant zu. Dennoch erließ die tschechoslowakische Regierung 1927 ein Gesetz über „Wanderzigeuner“, das die Einschränkung der Bürgerrechte der Roma zum Ziel hatte.

Den Nationalsozialisten galten Roma, die sie zu den „Asozialen“ zählten,  als rassisch minderwertig und daher zur Vernichtung bestimmt. In vielen Gesichtspunkten ähnelt ihr Schicksal im "Dritten Reich" und den besetzten Gebieten jenem der europäischen Juden und Jüdinnen. Auf den folgenden Seiten finden Sie eine kurze Zusammenfassung der Verfolgung der Roma in den tschechischen Gebieten während des Zweiten Weltkrieges von Petr Lhotka.

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