Der Roma-Holocaust

Roma, zu der Gruppe der „Assozialen“ gezählt, wurden vom nationalsozialistischen Regime als rassisch minderwertig gesehen und daher zur Vernichtung bestimmt. In vielen Gesichtspunkten ähnelt ihr Schicksal im 3. Reich und den besetzten Gebieten jenem der europäischen Juden und Jüdinnen, genaue Beweise wurden im Fall dieser Gruppe aber nicht geführt, weshalb Zahlen bis heute sehr unsicher sind.

In diesem Bereich widmen wir uns dem Verlauf der Verfolgung von Roma in den tschechischen Gebieten.

In diesem Bereich empfehlen wir:

Im Herbst des Jahres 1939 gewann das Deutsche Reich durch den Sieg über Polen Territorium für ungewollte BewohnerInnen des Dritten Reiches. Massentransporte deutscher und österreichischer Roma begannen im Frühjahr 1940.Im Reichsprotektorat Böhmen und Mähren beschränkten die Besatzungsbehörden zunächst nur das nomadische Leben der Roma und zwangen sie. dauerhaft sesshafft zu werden.

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Das Schicksal der Roma, die im Dritten Reich oder in den besetzten Gebieten lebten, wurde im Dezember 1942 besiegelt, als Heinrich Himmler den Befehl zur Deportation aller Roma ins KZ Auschwitz-Birkenau erteilte.

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