Die Endlösung der Judenfrage in Europa

Zwangsdeportationen an unbekannte Orte, Gefangenschaft in Ghettos oder Konzentrationslagern unter unmenschlichen Bedingungen, Folter durch Hunger, harte Arbeit, psychischen und physischen Terror sowie Massenermordungen in Gaskammern... So sah die Endlösung der Judenfrage im Deutschen Reich und den besetzten Gebieten aus. Davor kam es allerdings zu einer Reihe von Prozessen und Ereignissen, ohne jene das Bild des Plans, alle europäischen Juden und Jüdinnen umzubringen, unvollständig wäre.

In diesem Bereich geben wir einen Überblick über die wichtigsten Etappen, die der Endlösung vorausgingen, weiters den Verlauf und das Ergebnis der Endlösung, dessen Folgen wir heute in Europa immer noch verspüren.

In diesem Bereich empfehlen wir:

Am 30. Jänner 1933 wurde der Anführer der NSDAP Adolf Hitler von Präsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Wenige Menschen (einschließlich jener, die ihm und der NSDAP die Machtübernahme ermöglicht hatten) waren sich zu diesem Zeitpunkt bewusst, in was für ein Barbarentum dieser Führer Deutschland bringen konnte.

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Bevor die NationalsozialistInnen das System der industriellen Massenvernichtung, vor allem von Juden, entwickelt hatten, führten sie die Liquidierung unerwünschter Personen mit einer geläufigeren Form aus - dem Erschießen. Diese Methode stellte sich aber als ineffektiv und für die Ausübenden, überwiegend Mitglieder von Einheiten der speziellen Einsatzgruppen, als psychisch erschöpfend heraus.

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